SENetz

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Oktober 2016 

 
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Liebe Mitglieder unserer Senioren-Union,

wir Ältere müssen wieder lauter werden! Daher stellen wir bei unserer diesjährigen Landesversammlung die provokante Frage: Ältere Menschen in Deutschland - Last oder Segen? Wenn wir in Politik und Gesellschaft ernst genommen werden wollen, müssen wir uns wieder deutlicher artikulieren. Die Grundlage dazu, um Impulse zu setzen, wollen wir bei dieser Gelegenheit nutzen. Dass dazu auch gehört, den reichen Schatz an Erfahrung, den wir alle haben, eben auch anzuwenden, das versteht sich von selbst, muss aber immer wieder aufs Neue in Erinnerung gerufen werden.

Unsere Kollegen der SEN der CDU haben sich ein ganz ähnliches Motto wie wir zu Eigen gemacht: „Zukunft braucht Erfahrung“. Diese Erfahrungen der Vergangenheit in Umgang und Bewältigung der Herausforderungen, die wir alle so oder so ähnlich schon einmal erlebt haben, müssen wir uns auch in der jetzigen Situation – in CDU und CSU – in Erinnerung rufen, uns bewusst machen und zu Herzen nehmen, um die Politik der Union dann wieder auf eine gemeinsame Basis zu stellen. Sie ist die Grundlage für ein Erfolgreiches auftreten in 2017 und darüber hinaus. Wir als SEN sollten hier mit gutem Beispiel voran gehen!

Ihr

Unterschrift Dr. Thomas Goppel
Dr. Thomas Goppel, MdL,
Landesvorsitzender der Senioren-Union

Dr. Thomas Goppel

Dr. Thomas Goppel, MdL
Landesvorsitzender
Senioren-Union Bayern

Impressum:
CSU-Landesleitung
Senioren-Union der CSU (SEN)
Mies-van-der-Rohe-Straße 1
80807 München
-------------------------------------
Telefon 089/1243-232
Fax 089/1243-4232
Mail sen@csu-bayern.de
V.i.S.d.P. Dr. Thomas Goppel, MdL

 
 Einladung

Barbara Stamm

Landesversammlung der SEN

Am Samstag, den 8. Oktober findet in Würzburg die diesjährige Landesversammlung der Senioren-Union der CSU statt. Die Delegierten der SEN kommen an diesem Tag zusammen und beraten die Leitlinien und zentralen politischen Anliegen der Arbeitsgemeinschaft. Insgesamt sind 26 Anträge zu unterschiedlichsten Themenbereichen – Rente, Gesundheit, Pflege, Mobilität, u.v.m. – eingegangen. Sie werden dann die Grundlage der weiteren Aktivitäten der SEN bilden.

Festrednerin wird die Präsidentin des Bayerischen Landtags und stellvertretende Parteivorsitzende Barbara Stamm, MdL sein. Ihr Vortrag steht unter dem Motto "Ältere Menschen in Deutschland - Last oder Segen?". Sind wir Älteren Wegbereiter für eine noch friedlichere, freiheitlichere und wirtschaftlich sicherere Zukunft oder verfrühstücken wir die Chancen des Nachwuchses, eigene Akzente neu und zeitgerecht zu setzen, schon jetzt? Diese Frage wird nicht nur Inhalt des Vortrags unserer verehrten Landtagspräsidentin sein, sondern sollte auch von uns lebendig diskutiert werden.

Zudem wird der bekannte Kabarettist Wolfgang Krebs auftreten und die verschiedenen bayerischen Ministerpräsidenten zum Besten geben.

Sollten Sie Interesse haben, an unserer Landesversammlung als Gast teilzunehmen, dann melden Sie sich bitte alsbald unter sen@csu-bayern.de an. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 
 Zum Bayernplan und Grundsatzprogramm
 

Klausur des Parteivorstands

Der CSU-Parteivorstand hat sich am 9. und 10. September auf Schloss Schwarzenfeld in der Oberpfalz zu einer Klausurtagung getroffen. Mit dabei war auch unser Landesvorsitzender Dr. Thomas Goppel. Auf der Agenda standen die Vorbereitung des neuen Bayernplans sowie der Entwurf des neuen CSU-Grundsatzprogramms.

Die Mitglieder des Parteivorstands waren sich einig, dass die CSU die Partei der Geschlossenheit und des klaren Kurses ist und auch in Zukunft bleiben wird. So verabschiedete der Parteivorstand sechs Papiere, mit denen die Partei den politischen Kurs vor der kommenden Bundestagswahl festlegt. Wir als Volkspartei wollen den Menschen sagen, mit welchen Inhalten wir Deutschland und Bayern in die Zukunft führen wollen. Dies sei essentiell wichtig, weil die Bürger wollen, dass die Politik Orientierung gibt. Mit den jeweils einstimmig verabschiedeten Papieren ist eine gute fachliche Grundlage für die weitere Arbeit gelegt. Der Parteivorsitzende kündigte an, dass die CSU im ersten Quartal 2017 über das politische Spitzenpersonal für die Bundestagswahl entscheiden werde.

Neues Grundsatzprogramm

Das neue Grundsatzprogramm bezeichnete Seehofer als „Meisterwerk“. CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer: „Der Entwurf unseres Grundsatzprogramms ist ein absolutes Novum und setzt Maßstäbe in der Parteienlandschaft. Wir sind die erste Partei, die ihre Grundsätze so breit diskutiert und die Ergebnisse so knapp und verständlich festschreibt. Das ist unser Zukunftsprogramm für die bürgerliche Mitte.“ Die Mitglieder können sich noch bis zum Parteitag im Herbst an der Diskussion beteiligen. Das neue Grundsatzprogramm wird auf dem Parteitag verabschiedet.

Die Resolutionen als PDF:

Wachstumsplan Bayern

Sicherheit durch Stärke

Steuern und Finanzen

Klarer Kurs bei der Zuwanderung

Deutsche Interessen in der Außenpolitik

Alterssicherung

 
 Gesundheitspolitik

Kur

Kuren als Pflichtleistung der Kassen

Gesundheitsausschuss des Landtags will Kuren als Pflichtleistung der Kassen - Einstimmiger Beschluss stärkt Heilbädern und Kurorten den Rücken

Der Gesundheitsausschuss des Bayerischen Landtags will ambulante Kuren gesetzlich zur Pflichtleistung der Krankenkassen machen. Das Gremium verabschiedete dazu einstimmig einen Antrag der CSU. Darin wird die Staatsregierung aufgefordert, sich dafür einzusetzen, dass ambulante Vorsorgeleistungen in einem anerkannten Kurort zur Pflichtleistung der Krankenkassen werden.

Inzwischen werden in Deutschland nur mehr 46.000 ambulante Kuren im Jahr abgerechnet. Das ist nicht mehr hinzunehmen. Es kann nicht sein, dass die Kur nur noch für Gutverdienende infrage kommt. Es ist nicht nachvollziehbar, warum wir die Kuren nicht stärken. Diese Vorsorgeleistung entspricht zudem voll der Idee des bayerischen Präventionsplans. Die Krankenkassen könnten hier mittel- und langfristig bares Geld sparen. Zudem sind die Bayerischen Heilbäder und Kurorte ein starker Faktor in der Gesundheitswirtschaft. Sie stehen für 100.000 Arbeitsplätze im ländlichen Raum und eine Bruttowertschöpfung von 3,7 Milliarden Euro.

Nicht nur unser Landesvorsitzender, sondern die SEN als Ganzes, unterstützt diese Initiative!

 
 Gastbeitrag

Müller-Vogg

„Man muss von Politik nichts verstehen, um mitlachen zu können“

In der 108-seitigen Studie untersucht Prof. Bernd Gäbler, Medienwissenschaftler und ehemaliger Leiter des Grimme Instituts, die heute show. Er vergleicht diese Sendung zudem mit den Formaten Die Anstalt (ZDF) und extra 3 (NDR/ARD), stellt sie in die Satire-Traditionen des deutschen Fernsehens und wirft einen Blick auf das US-Fernsehen. Im Rahmen dieser Studie hat Gäbler u. a. auch ein Interview mit dem Publizisten Hugo Müller-Vogg geführt. Wir drucken die Fragen und Antworten hier für Sie ab.

Gäbler: Ist die „heute show“ (ZDF) in Ihren Augen hauptsächlich Quatsch oder Aufklärung?
Müller-Vogg: Quatsch.
Gäbler: Amüsieren oder ärgern Sie sich über die „heute show“?
Müller-Vogg: Natürlich gibt es da auch viel zum Lachen. Aber viel zu oft fühle ich mich an diese vermeintlich witzigen Filmchen erinnert, in denen der Torwart beim Abstoß ein Eigentor erzielt oder das Geburtstagskind beim Ausblasen der Kerzen in die Torte fällt. Hahaha.
Gäbler: Hat die „heute show“ eine Haltung? Wenn ja - welche?
Müller-Vogg: Die Linie ist eindeutig: Alle Politiker sind doof, reden Unsinn und machen den Leuten ein X für ein U vor.
Gäbler: Ist die „heute show“ eine Antwort auf Politikverdrossenheit oder fördert sie diese?
Müller-Vogg: Die „heute show“ ist der Beitrag des ZDF zur Förderung von Politikverdrossenheit – finanziert mit der „Demokratieabgabe“. Ganz wichtig für die Einschaltquote: Man muss von Politik nichts verstehen, um mitlachen zu können.
Gäbler: Geht die „heute show“ zu respektlos/ungerecht/gnadenlos mit führenden Politikern um? Nennen Sie Beispiele.
Müller-Vogg: Kein Gag ist zu platt, um Politiker vorzuführen.
Beispiel 1: Wohnungsbauministerin Barbara Hendricks kündigt im Bundestag den Bau von Sozialwohnungen an, muss ihre Rede wegen eines Hustenanfalls kurz unterbrechen. Kommentar Welke: „Wenn ich lüge, muss ich auch immer husten“.
Beispiel 2: Zu schwarz-gelben Zeiten wütete Gernot Hassknecht: „Die FDP ist und bleibt ein herzloser Arschgeigenverein.“ Was soll daran witzig sein?
Gäbler: Stellt die „heute show“ politische Probleme und Entwicklungen zu respektlos/unsachlich/einseitig dar? Nennen Sie Beispiele.
Müller-Vogg: Ja, Unsachlichkeit und Einseitigkeit ist das Geschäftsmodell der Sendung.
Beispiel 1: Andrea Nahles kündigt ein Konzept gegen die Altersarmut an. Kommentar Welke: „Die SPD, die das Rentenniveau einst brutal senkte.“ Erstens war die Rentenreform von 2001 ein Projekt von SPD und Grünen. Zweitens hat Rot-Grün die allmähliche Absenkung des Rentenniveaus nicht beschlossen, um die Menschen zu quälen, sondern um aus der demografischen Entwicklung die richtigen Konsequenzen zu ziehen.
Beispiel 2: In der Sendung wird behauptet, mit einem Riester-Vertrag könne man sich nur „den Arsch abwischen.“ Was beweist, dass die Redaktion für einen billigen Gag die Fakten verfälscht. Bei Riester-Verträgen stehen zu Beginn der Auszahlungsphase mindestens die Einzahlungen plus die staatlichen Prämien – bei einer Familie mit zwei kleinen Kindern 754 € pro Jahr – zu Verfügung.
Gäbler: Wo im politischen Spektrum würden Sie die „heute show“ verorten?
Müller-Vogg: Anders als die meisten Kabarettisten hat die „heute show“ keine politische Agenda. Sie fügt sich aber bestens in den medialen Mainstream ein: links von der Mitte. Was sich u. a. daran zeigt, dass Die Linke kaum vorgeführt wird, die AfD dagegen ständig.
Gäbler: Die „heute show“ durfte im Bundestag nicht drehen – eine richtige Entscheidung?
Müller-Vogg: Ja, weil das Parlament kein Karnevalsverein und kein Zirkus ist. (Dass mancher Politiker dies bisweilen selbst vergisst, steht auf einem anderen Blatt.)
Gäbler: Würden Sie Politikern empfehlen, als Gast in die „heute show“ zu gehen? Begründen Sie Ihre Meinung.
Müller-Vogg: Wenn Politiker mit Entertainer-Qualität wie Gregor Gysi oder Wolfgang Kubicki meinen, diese Publicity nötig zu haben – bitte sehr. Politiker ohne Clown-Gen sollten die „heute show“ dagegen meiden.
Gäbler: Was würden Sie an der „heute show“ verändern?
Müller-Vogg: Es gehört zur „Masche“ der „heute show“, ihre „Reporter“ mit ZDF-Mikros auftreten zu lassen und politische Amateure wie Parteitagsdelegierte mit sinnfreien Fragen zu verwirren. Die Interviewer sollten Ihre Fragen deshalb immer mit folgenden Statement einleiten: „Meine Absicht ist es, Sie dumm, blöde und dämlich aussehen zu lassen. Deshalb meine Frage ….“

Bernd Gäbler: Quatsch oder Aufklärung? Witz und Politik in heute show und Co. Eine Studie der Otto Brenner Stiftung, Frankfurt am Main 2016 OBS-Arbeitsheft 88 ISSN-Print 1863-6934

Zu Dr. Hugo Müller-Vogg:
Der gebürtige Mannheimer (Jahrgang 1947) ist ein meinungsfreudiger Publizist und häufig Gast in Talk-Runden zu politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen. Hugo Müller-Vogg veröffentlichte eine Reihe von Büchern zu politischen und wirtschaftlichen Fragen sowie Gesprächsbiografien mit Angela Merkel, Horst Köhler und Christian Wulff. Im Herbst 2014 erschien sein Buch "Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient", eine scharfe Kritik des ersten Jahres der Großen Koalition.
Müller-Vogg hat in Mannheim Volkswirtschaftslehre und Politik studiert und promoviert. Von 1977 bis 1984 war er Wirtschaftsredakteur, anschließend USA-Korrespondent, von 1988 bis 2001 Herausgeber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Seit Oktober 2001 schreibt er für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften.

 
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Anlagekonzepte im Niedrigzinsumfeld mit ca. 4% Rendite p.a.

Bayerns Finanzminister wettert:
„Die deutschen Sparer werden schleichend enteignet“

2.000 Milliarden Euro liegen an Bargeld und Einlagen auf deutschen Konten. Doch die Sparer unterliegen einer „schleichenden Enteignung“. Gerade für die ältere Generation, die darauf angewiesen ist, aus den Erträgen ihrer Geldanlage den Kaufkraftverlust langfristig auszugleichen, ist es notwendig zu handeln.

Einfaches sparen führt wegen niedriger Zinsen und der Inflation zu einem negativen Realzins von aktuell – 0,3%. Seit 2011 verringert sich so die Kaufkraft der Bundesbürger. Die Öffentlichkeit spricht von einer schleichenden Enteignung der Sparer.

Während 10-jährige Bundesanleihen bei der Wiedervereinigung noch rund 9% rentierten, liegt die Rendite aktuell bei 0,60%. Der sog. sichere Zins ist verschwunden. Und mit ihm der Zinseszins. Wer sein Kapital erhalten möchte, muss mit einem Teil seiner Anlagen ins Risiko gehen.

  • Anleger konnten in deutschen Aktienfonds in den zurückliegenden zwanzig Jahren eine durchschnittliche Rendite von 8,1% p.a. erzielen.

  • Mischfonds können den Anteil von Aktien und Anleihen in ihrem Portfolio flexibel gestalteten. Auf diese Art können auch defensiv orientierte Anleger Chancen am Aktienmarkt nutzen.

  • Die Wertentwicklung offener Immobilienfonds schwankte bei einer zehnjährigen Anlage nur um 0,7% p.a. Dabei erzielten sie sogar eine durchschnittliche Rendite von 3,1% p.a.

Anders als kurzfristige Rücksetzer an der Börse ist der langfristige Effekt des Niedrigzinsumfeldes auf das eigene Vermögen schwer auszugleichen. Dies gilt besonders, wenn Anleger nicht ausreichend diversifizieren. Denn eine langfristige Geldanlage umfasst neben Aktien auch Anleihe- und Immobilien-Investments oder auch Mischfonds. Nur so lässt sich der Kaufkraftverlust ausgleichen.

Zwei starke Partner

Hinweis

Die Kooperation zwischen Bonnfinanz und CSU bietet finanzielle Vorteile für Sie als Mitglied der Senioren – Union. Informationen gibt es unter www.bonnfinanz-csu-kooperation.de.
Aktuell bieten wir konservative Anlagekonzepte mit ca. 4% p.a. jederzeit verfügbar. Weitere Informationen hier als PDF oder Kontakt sigrid.suden@bonnfinanz.de.

 
 Termine
 
Veranstaltung 1

Mittwoch, 5. Oktober 2016
Veranstaltung der Hanns Seidel Stiftung: Wir werden älter - werden wir auch ärmer?
Hier erhalten Sie Details zur Veranstaltung

Senioren-Parlament

Montag, 10. Oktober 2016
Senioren-Parlament
Hier erfahren Sie mehr.

Melanie Huml

Montag, 17. Oktober 2016
Gesundheitstag in Unterfranken
u.a. mit Staatsministerin Melanie Huml, MdL

 
 Aktuelles
 

Aus den Bezirksverbänden
… in dieser Ausgabe Wissenswertes aus Augsburg

Wussten Sie schon …

  • dass sich unter den ca. 140 Mitgliedern des Bezirksverbandes Augsburg mit Ingrid Fink, Günter Göttling, Staatssekretär Johannes Hintersberger, MdL, dem Fraktionsvorsitzenden Bernd Kränzle, mit Rolf von Hohenhau, Josef Hummel, Max Weinkamm und Klaus Dieter Huber acht amtierende CSU-Stadträte befinden. Alle gehören der Vorstandschaft, teils gewählt, teils kooptiert an.

  • Pressesprecher Kurt Aue früher Stadtrat von Königsbrunn und Kreisrat im Landkreis Augsburg war.

  • mit dem Bezirksvorsitzenden Heinrich Bachmann, Josef Binzer und Willi Grün sich drei Altstadträte der CSU im Vorstand der SEN befinden.

  • dass mit Josef Niederleitner, Magdalena Traa, Heinrich Bachmann, Reinhard Czech (VdK Bezirksvorsitzender) und Frau Wiedersatz sich fünf Seniorenbeiräte der Stadt Augsburg in der Vorstandschaft der SEN Augsburg engagieren.

  • dass der Bezirksvorsitzende Heinrich Bachmann im Landesvorstand der SEN vertreten ist und sich mit Ludovika Kelz, Dr. Robert Sauter und Kurt Aue, sich drei Mitglieder der SEN Augsburg in verschiedenen Arbeitskreisen auf Landesebene betätigen.